Stadtgeflüsterinterview in der MZ am 01.07.2010
REGGAE MIT HERZ UND VERSTAND

Reggae-Fans in Münster kennen ihn schon, seit er vor einigen Jahren zugereist ist, und im gesamten deutschsprachigen Raum schätzt man seine Texte und seine Performance. Aber auch als versierter Produzent, Toningenieur und Erschaffer von Reggae- und Dancehall-Grooves, "Riddims" genannt, hat Goldi einen exzellenten Ruf in der Szene. Neben all dem intensiven Studio-Einsatz für andere Künstler hat er in der vergangenen Zeit auch immer wieder an seinem neuen eigenen Album gearbeitet, das in diesen Tagen erscheint.
Richie Alexander entspannt mit Goldi auf der Terrasse.
2004, 2007, 2010 – alle drei Jahre gibt es eine neue Goldi-CD!
Ach, das erste war ja nur ein inoffizielles Album, das es eigentlich gar nicht gegeben hat. Das war nur für einen kleinen Kreis bestimmt, weil ich damals gar nicht diese Vision hatte, dass meine Musik überhaupt Leute ansprechen könnte. Da habe ich dann nur 50 Stück von machen lassen – daher sehe ich mein "Am Mike"-Album von 2007 als mein reguläres erstes Werk an.
Dein aktuelles, drittes Album "Alles Liebe" ist, wie sein Vorgänger, auf Deutsch. Das erste war auf Englisch – wie kam es zu dem Sinneswandel? Findest du Englisch nicht gut?
Ich beherrsche das Englisch einfach nicht so gut, als dass ich auch nur annähernd an die drankomme, die es können. Gute Sprache, gut ausgesprochen und "echt" ist einfach am besten – und das gelingt mir halt im Deutschen sehr gut. Damit kann ich in meinen Texten und in meinem Flow am besten umgehen und daher baue ich das aus. In Deutschland werden eben auch Leute gebraucht, die von den Umständen singen, die hier so sind.
Ist es dir vor allem wichtig, eine Botschaft zu transportieren, oder kommt es auch darauf an, dass die Beats stimmen?
Ich versuche, alles zu vereinen. Mich selber hat die Musik in den früheren Jahren sehr bewegt – ich konnte viel daraus ziehen und in den Texten auch mal Trost finden, auch in den englischen.
Also im Reggae?
Nein, gar nicht. Damals habe ich viel Punk gehört und war auch Schlagzeuger in einer Punk-Band aus Freckenhorst namens "Gang-O-Lengo". Durch den Punk ist Ska dazugekommen, und nach und nach verschob sich der Schwerpunkt dann sogar zum Ska …
… aber dann wohl eher in der rockigen Variante, oder?
Nein, gar nicht. Judge Dread, Skatalites, Madness und The Riffs – alles Musik, die man klassisch als Ska bezeichnet. Durch Münster und die Kollegen hier kam dann der Reggae immer näher. In Münster bin ich dann auch auf die ersten Partys gegangen und war direkt angefixt. Als ich Zivi war, habe ich mich an den Rechner von meinem Kollegen und Mitbewohner gesetzt und habe da mit seinem Fruity Loops rumgespielt …
Das Musikprogramm, nehme ich an ...
Ja! Ich habe angefangen, für Kollegen Hip-Hop-Beats zu bauen, und für mich selber habe ich im Stillen angefangen, Reggae-Sachen zu bauen, und dazu zu singen und meine "geheimen" Aufnahmen zu machen. Irgendwann habe ich das dann den anderen gezeigt, und dann ging es los.
Also hast du von Anfang an schon vor und hinter dem Mikrophon gearbeitet!
Ich habe mich direkt in alle Arbeitsbereiche gestürzt: das Aufnehmen der Stücke, das Komponieren, das Textschreiben, das Singen und natürlich den Abschluss der Aufnahmen auch.
Sind auf "Alles Liebe" komplett deine eigenen Riddims, oder greifst du, wie im Dancehall-Reggae üblich, auch auf bestehende Musik-Tracks zu?
Das ist auf meinen Alben immer ein gutes Verhältnis von Fünfzig zu Fünfzig. Ich bin immer an Riddims von außerhalb interessiert, wenn sie gut sind. Selber gebe ich natürlich auch Riddims weiter – das ist einfach ein guter Austausch.
Es ist ja Tradition auf Jamaika, dass verschiedenste Sänger den gleichen Track benutzen, um ihre eigene Version zu kreieren. Was ist für dich der Unterschied zwischen den jamaikanischen, mitunter klassischen Riddims und dem, was hier in Deutschland produziert wird?
Reggae ist eine Musik, die nicht an den Ort festgelegt ist. Selbst am Nordpol können sich vier, fünf Leute in eine Hütte stellen und Reggae machen – wenn sie’s draufhaben. Reggae ist ein Feeling und eine Musikrichtung, die sich ja auch in den Inhalten damit beschäftigt, dass man lockerer wird, sich und die Welt versteht und nicht so viele Ängste in sich hat. Die Musiker, die Reggae spielen und beherrschen, wissen und genießen, was sie tun. Dementsprechend stehen sie dahinter und können die Instrumente so locker klingen lassen, dass dieser gewisse Sound zustande kommt. Die Jamaikaner liegen da einfach weit vorne – und da muss der deutsche Reggae eben noch ein bisschen aufholen ...
Du sprachst davon, dass man in der Musik Trost finden kann. Vermittelt die instrumentale Musik eine Botschaft, ein Gefühl, eine Lebenseinstellung?
Die Musik selber trägt alle Gefühle, die du im Alltag und in deinem Leben erlebst, von den traurigsten bis zu den fröhlichsten Sachen. Es ist alles vorhanden, was du in deinem Leben hast. Hier in Deutschland versteht jeder auf den Partys, dass es um das Zusammensein geht beim Reggae, und um die Liebe. Und das wird auch praktiziert: Wer auf eine Reggaeparty geht, der findet auch Anschluss.
Es gibt aber doch auch eine andere Strömung im aktuellen Reggae, wo eben nicht dieses Einheitsgefühl propagiert wird – Stichwort Homophobie, Rassismus, Sexismus …
Das gibt es in anderen Genres ja genauso. Man muss ganz klar sagen: das sind Hasslieder. Das ist nichts Besseres als das, was irgendeine Nazi-Band macht. Es ist einfach falsch! Der Sexismus und die Schwulenfeindlichkeit sind leider eben auch ein Geschäft geworden, dementsprechend funktioniert es für diese Interpreten und darum machen sie das auch. Ein leidiges ?Thema.
Auf den Partys in Münster sucht man so was zum Glück vergeblich.
Es wird hier von den Leuten nicht angenommen! Mit dem Bewusstsein, mit dem die Leute hier unterwegs sind, kann das hier keiner vertreten. Die Leute sind halt informiert.
An deinen Texten erkennt man, wie wichtig dir Liebe und Freundschaft ist.
Genau. "Alles Liebe" ist eben auch so etwas wie ein Gruß für die Leute, dass sie mitkriegen, dass es nicht schlimm ist, sich darüber zu äußern. Wenn man am Ende des Tages mal traurig ist, dann fehlt einem eigentlich meist nur ein bisschen Liebe. Wir wissen ja nicht, was hier wirklich los ist, warum wir hier existieren, und trotzdem spüren alle, dass die Liebe das ist, was funktioniert. Deswegen ist es gut, sich damit zu beschäftigen, und deswegen versuche ich auch, das zu leben.
Wie gehst du denn mit Leuten um, die negative Botschaften – nicht unbedingt musikalisch – verbreiten? Setzt du dich mit denen auseinander?
Ich will nicht Leute oder die Dinge, die sie tun, zu sehr "werten". Ich setze mich weniger direkt mit ihnen auseinander, aber ich versuche, das mit meinen Sachen dann wieder "auszubügeln" und eine Balance zu schaffen.
Dein Studio okkupiert zwei Drittel deines Zimmers – ist das auch der Raum, den die Musik in deinem Leben einnimmt?
Auf jeden Fall! Ich besitze auch nur noch meine Anziehsachen und meine Musiksachen. Ich sehe die Stärken, die ich habe, und die möchte ich ausleben. Ich habe meine Aufgabe für die nächste Zeit erkannt.
Die da lautet?
Guter Musik auf den Weg zu helfen, herauszukommen.
Mit Musik kann man heutzutage nur noch schwerlich seinen Lebensunterhalt bestreiten. Findest du das unfair, dass niemand mehr bereit zu sein scheint, gut gemachte Arbeit zu honorieren?
Die Leute müssen mal sehen, was sie so am Tag für Geld ausgeben. Die wollen ein leckeres Croissant essen, dann geben sie eben ihren Euro beim Bäcker aus. Die "Energie", die sie bekommen, geben sie dem, der sie reingesteckt hat. Der Bäcker, der das Teil gebacken hat, bekommt diese Energie zurück, bis hin zum Bauern, der das Korn für das Croissant angebaut hat. Die Musik ist der einzige Bereich, in dem geknausert werden kann. Tragisch finde ich das jetzt aber nicht, ich komme immer irgendwie durch …
Was sind die nächsten Schritte? Hast du ein Fernziel?
Karriere oder Ruhm sind eh in ein paar Jahren kein Thema mehr. Ein Ziel ist, mein Studio auszubauen und weiterzuentwickeln und auf so was wie einen alten Bauernhof zu ziehen, und dann den Verbrauch, der im Leben stattfindet, besser zu regulieren. Das heißt, der Umwelt näher zu rücken. Zum Beispiel fürs Klo ein Regenwasserabfangsystem zu basteln etc. Das sind Fernziele, die ich habe, um irgendwann mal zur Ruhe zu kommen und ein Leben zu führen, das ich rechtfertigen kann.
Wirst du dann aufhören, zu singen?
Darüber mache ich mir gar keine Gedanken. Ich spüre die Energie in mir und ich spüre, was ich zu tun habe.
Vielen Dank für das Gespräch!
Ach, das erste war ja nur ein inoffizielles Album, das es eigentlich gar nicht gegeben hat. Das war nur für einen kleinen Kreis bestimmt, weil ich damals gar nicht diese Vision hatte, dass meine Musik überhaupt Leute ansprechen könnte. Da habe ich dann nur 50 Stück von machen lassen – daher sehe ich mein "Am Mike"-Album von 2007 als mein reguläres erstes Werk an.
Dein aktuelles, drittes Album "Alles Liebe" ist, wie sein Vorgänger, auf Deutsch. Das erste war auf Englisch – wie kam es zu dem Sinneswandel? Findest du Englisch nicht gut?
Ich beherrsche das Englisch einfach nicht so gut, als dass ich auch nur annähernd an die drankomme, die es können. Gute Sprache, gut ausgesprochen und "echt" ist einfach am besten – und das gelingt mir halt im Deutschen sehr gut. Damit kann ich in meinen Texten und in meinem Flow am besten umgehen und daher baue ich das aus. In Deutschland werden eben auch Leute gebraucht, die von den Umständen singen, die hier so sind.
Ist es dir vor allem wichtig, eine Botschaft zu transportieren, oder kommt es auch darauf an, dass die Beats stimmen?
Ich versuche, alles zu vereinen. Mich selber hat die Musik in den früheren Jahren sehr bewegt – ich konnte viel daraus ziehen und in den Texten auch mal Trost finden, auch in den englischen.
Also im Reggae?
Nein, gar nicht. Damals habe ich viel Punk gehört und war auch Schlagzeuger in einer Punk-Band aus Freckenhorst namens "Gang-O-Lengo". Durch den Punk ist Ska dazugekommen, und nach und nach verschob sich der Schwerpunkt dann sogar zum Ska …
… aber dann wohl eher in der rockigen Variante, oder?
Nein, gar nicht. Judge Dread, Skatalites, Madness und The Riffs – alles Musik, die man klassisch als Ska bezeichnet. Durch Münster und die Kollegen hier kam dann der Reggae immer näher. In Münster bin ich dann auch auf die ersten Partys gegangen und war direkt angefixt. Als ich Zivi war, habe ich mich an den Rechner von meinem Kollegen und Mitbewohner gesetzt und habe da mit seinem Fruity Loops rumgespielt …
Das Musikprogramm, nehme ich an ...
Ja! Ich habe angefangen, für Kollegen Hip-Hop-Beats zu bauen, und für mich selber habe ich im Stillen angefangen, Reggae-Sachen zu bauen, und dazu zu singen und meine "geheimen" Aufnahmen zu machen. Irgendwann habe ich das dann den anderen gezeigt, und dann ging es los.
Also hast du von Anfang an schon vor und hinter dem Mikrophon gearbeitet!
Ich habe mich direkt in alle Arbeitsbereiche gestürzt: das Aufnehmen der Stücke, das Komponieren, das Textschreiben, das Singen und natürlich den Abschluss der Aufnahmen auch.
Sind auf "Alles Liebe" komplett deine eigenen Riddims, oder greifst du, wie im Dancehall-Reggae üblich, auch auf bestehende Musik-Tracks zu?
Das ist auf meinen Alben immer ein gutes Verhältnis von Fünfzig zu Fünfzig. Ich bin immer an Riddims von außerhalb interessiert, wenn sie gut sind. Selber gebe ich natürlich auch Riddims weiter – das ist einfach ein guter Austausch.
Es ist ja Tradition auf Jamaika, dass verschiedenste Sänger den gleichen Track benutzen, um ihre eigene Version zu kreieren. Was ist für dich der Unterschied zwischen den jamaikanischen, mitunter klassischen Riddims und dem, was hier in Deutschland produziert wird?
Reggae ist eine Musik, die nicht an den Ort festgelegt ist. Selbst am Nordpol können sich vier, fünf Leute in eine Hütte stellen und Reggae machen – wenn sie’s draufhaben. Reggae ist ein Feeling und eine Musikrichtung, die sich ja auch in den Inhalten damit beschäftigt, dass man lockerer wird, sich und die Welt versteht und nicht so viele Ängste in sich hat. Die Musiker, die Reggae spielen und beherrschen, wissen und genießen, was sie tun. Dementsprechend stehen sie dahinter und können die Instrumente so locker klingen lassen, dass dieser gewisse Sound zustande kommt. Die Jamaikaner liegen da einfach weit vorne – und da muss der deutsche Reggae eben noch ein bisschen aufholen ...
Du sprachst davon, dass man in der Musik Trost finden kann. Vermittelt die instrumentale Musik eine Botschaft, ein Gefühl, eine Lebenseinstellung?
Die Musik selber trägt alle Gefühle, die du im Alltag und in deinem Leben erlebst, von den traurigsten bis zu den fröhlichsten Sachen. Es ist alles vorhanden, was du in deinem Leben hast. Hier in Deutschland versteht jeder auf den Partys, dass es um das Zusammensein geht beim Reggae, und um die Liebe. Und das wird auch praktiziert: Wer auf eine Reggaeparty geht, der findet auch Anschluss.
Es gibt aber doch auch eine andere Strömung im aktuellen Reggae, wo eben nicht dieses Einheitsgefühl propagiert wird – Stichwort Homophobie, Rassismus, Sexismus …
Das gibt es in anderen Genres ja genauso. Man muss ganz klar sagen: das sind Hasslieder. Das ist nichts Besseres als das, was irgendeine Nazi-Band macht. Es ist einfach falsch! Der Sexismus und die Schwulenfeindlichkeit sind leider eben auch ein Geschäft geworden, dementsprechend funktioniert es für diese Interpreten und darum machen sie das auch. Ein leidiges ?Thema.
Auf den Partys in Münster sucht man so was zum Glück vergeblich.
Es wird hier von den Leuten nicht angenommen! Mit dem Bewusstsein, mit dem die Leute hier unterwegs sind, kann das hier keiner vertreten. Die Leute sind halt informiert.
An deinen Texten erkennt man, wie wichtig dir Liebe und Freundschaft ist.
Genau. "Alles Liebe" ist eben auch so etwas wie ein Gruß für die Leute, dass sie mitkriegen, dass es nicht schlimm ist, sich darüber zu äußern. Wenn man am Ende des Tages mal traurig ist, dann fehlt einem eigentlich meist nur ein bisschen Liebe. Wir wissen ja nicht, was hier wirklich los ist, warum wir hier existieren, und trotzdem spüren alle, dass die Liebe das ist, was funktioniert. Deswegen ist es gut, sich damit zu beschäftigen, und deswegen versuche ich auch, das zu leben.
Wie gehst du denn mit Leuten um, die negative Botschaften – nicht unbedingt musikalisch – verbreiten? Setzt du dich mit denen auseinander?
Ich will nicht Leute oder die Dinge, die sie tun, zu sehr "werten". Ich setze mich weniger direkt mit ihnen auseinander, aber ich versuche, das mit meinen Sachen dann wieder "auszubügeln" und eine Balance zu schaffen.
Dein Studio okkupiert zwei Drittel deines Zimmers – ist das auch der Raum, den die Musik in deinem Leben einnimmt?
Auf jeden Fall! Ich besitze auch nur noch meine Anziehsachen und meine Musiksachen. Ich sehe die Stärken, die ich habe, und die möchte ich ausleben. Ich habe meine Aufgabe für die nächste Zeit erkannt.
Die da lautet?
Guter Musik auf den Weg zu helfen, herauszukommen.
Mit Musik kann man heutzutage nur noch schwerlich seinen Lebensunterhalt bestreiten. Findest du das unfair, dass niemand mehr bereit zu sein scheint, gut gemachte Arbeit zu honorieren?
Die Leute müssen mal sehen, was sie so am Tag für Geld ausgeben. Die wollen ein leckeres Croissant essen, dann geben sie eben ihren Euro beim Bäcker aus. Die "Energie", die sie bekommen, geben sie dem, der sie reingesteckt hat. Der Bäcker, der das Teil gebacken hat, bekommt diese Energie zurück, bis hin zum Bauern, der das Korn für das Croissant angebaut hat. Die Musik ist der einzige Bereich, in dem geknausert werden kann. Tragisch finde ich das jetzt aber nicht, ich komme immer irgendwie durch …
Was sind die nächsten Schritte? Hast du ein Fernziel?
Karriere oder Ruhm sind eh in ein paar Jahren kein Thema mehr. Ein Ziel ist, mein Studio auszubauen und weiterzuentwickeln und auf so was wie einen alten Bauernhof zu ziehen, und dann den Verbrauch, der im Leben stattfindet, besser zu regulieren. Das heißt, der Umwelt näher zu rücken. Zum Beispiel fürs Klo ein Regenwasserabfangsystem zu basteln etc. Das sind Fernziele, die ich habe, um irgendwann mal zur Ruhe zu kommen und ein Leben zu führen, das ich rechtfertigen kann.
Wirst du dann aufhören, zu singen?
Darüber mache ich mir gar keine Gedanken. Ich spüre die Energie in mir und ich spüre, was ich zu tun habe.
Vielen Dank für das Gespräch!


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