Stadtgeflüsterinterview in der MZ am 01.04.2010
EI DER DAUS!

Kommissar Zufall ist manchmal der beste Freund des Verfassers – wie anders kann man sich erklären, dass die brillantesten Wissenschaftler dieser Welt trotz gründlicher Recherche nach wie vor keine Antworten auf die brennenden Fragen des Menschen gefunden haben und das Internet vor kruden Verschwörungstheorien schier überquillt? Nein, Glück muss man haben, oder zumindest Glück im Unglück, wenn man einen Blick in die Schaltzentralen der Macht werfen will: Denn als ich an einem jungen Morgen den Löffel hebe, um mein Frühstücksei zu köpfen, geschieht etwas Merkwürdiges …
Bernhard Trecksel isst ein Ei.
Ich würde das lassen, wenn ich du wäre …
Ähh – wie meinen? [Ich werfe einen geschockten Blick nach unten, nur um festzustellen, dass mein Frühstücksei mich wütend anstarrt – wie ein Ei starren oder sprechen kann, darauf weiß ich bis heute keine Antwort, die folgenden Zeilen sind daher mit Vorsicht zu genießen.]
Ich denke, ihr habt mittlerweile genug meiner Verwandten auf dem Gewissen. Hast du gewusst, dass der durchschnittliche Deutsche pro Jahr über 200 Eier vertilgt? Kurz vor Ostern sind es sogar drei mehr, vom eigentlichen Osterfest mal ganz zu schweigen. Hier in NRW war es sogar mal noch schlimmer.
Nein, das war mir nicht klar. Und warum erzählst du das ausgerechnet mir?
Wir suchen jemanden, der unsere Botschaft verbreitet.
Eure Botschaft?
Es wird Zeit, dass ihr Menschen lernt, welchen Einfluss wir auf euer Dasein haben.
Also machen wir gerade ein Interview? Hervorragend!
Ja.
Gut, dann kommen wir doch direkt zum Punkt: Warum ist Ostern in Münster oder NRW schlimmer als anderswo?
Das hat zwei Gründe: Erstens haben die Leute aus eurer Region einen ungeheueren Hunger auf Ostereier – um 1900 haben die Leute am Ostersonntag stellenweise bis zu zehn Eier vertilgt. Der später folgende Kirchenbesuch dürfte kein Vergnügen gewesen sein. Und was viel schlimmer ist: In NRW waren die Leute noch um einiges seltsamer, wenn es darum ging, den Kindern zu erklären, wer uns zu Ostern vorbeibringt …
Der Osterhase, weiß doch jeder.
Tja, schön wär’s. An den Gedanken, dass uns in eurer Vorstellung ein Mümmelmann bemalt und durch die Wallachei schleppt, haben wir uns schon leidlich gewöhnt. Aber weit gefehlt: Im Osten hat man euren Kindern zu verkaufen versucht, dass ein Fuchs die Eier bringt. Im Norden von Münster war es ein Kranich. Ein Kranich! Naja, aber all das ist immerhin besser als in der Pfalz – man weiß vom Bericht eines Arztes aus dem 18. Jahrhundert, dass die Leute sich da stellenweise an Eiern so derart überfressen haben, dass sie tot umfielen.
Ach du Schande. Du sagtest gerade etwas von Einfluss auf unsere Welt. Wie sieht der denn genau aus – außer auf unsere Ernährung natürlich?
Oh, das ist simpel [lacht grausam]! Wir beeinflussen so gut wie alles an eurer Zivilisation, sei es die Sprache, eure Geschichte und eure ach so hochgeschätzte Kultur.
Jetzt begibst du dich aber auf ziemlich dünnes Eis.
Nun, dass eure Sprache durch den Doppellaut beeinflusst ist, den du gerade selber verwendest, kannst du wohl schlecht leugnen.
Stimmt. Aber „ei“ gibt es wohl nicht in jeder Sprache dieser Welt. Da musst du dir schon mehr ei-nfallen lassen, um mich zu be-ei-ndrucken.
Gerne. Nimm zum Beispiel Arne Jacobson, Dänemarks größten Architekten. Er hat sogar einen Sessel nach uns benannt. Hat natürlich ein wenig an Überredungskunst gekostet … [Grinst hinterhältig – es wird etliche Grad kühler in der Küche.]
Ok. Jacobson ist schon eine Hausnummer, zugegeben. Aber er repräsentiert nicht die gesamte Menschheit.
Wenn Jacobson dich nicht überzeugt, wie wäre es dann mit Columbus? Als man ihm bei einem Bankett nicht den nötigen Respekt für die Entdeckung Amerikas erwies und ihm vorwarf, dass das jeder hinbekommen hätte, verlangte er von den Anwesenden, ein gekochtes Ei auf die Spitze zu stellen. Ist keinem gelungen, außer ihm – daraufhin hat er den Leuten gesagt, dass dies der Unterschied sei: Das mit dem Ei hätte auch jeder hinbekommen – aber nur er hat’s gepackt! Wir haben ihm an dem Tag gerne geholfen …
Stark. Hast du noch weitere Beispiele?
Klar, nimm die Welt der Wissenschaft: Die Keimzelle wird auch Ei genannt, immerhin der Ort, wo ihr herkommt. Und in der Mathematik kürzt ihr die Integralexponentialfunktion mit „Ei“ ab. In der Teilchenphysik ist von Elektronen-Ionisation die Rede – wie man das abkürzt, muss ich dir jetzt wohl nicht erklären.
Nein, das musst du nicht. Aber überzeugt bin ich nach wie vor nicht. Nenn mir doch eine einzige Sache, wo das Ei Einfluss auf unser Leben hat.
Gerne doch: in der Philosophie. Die älteste Frage der Menschheit ist immer noch, ob zuerst das Huhn oder das Ei da war.
Stimmt, da hast du natürlich recht. Und?
Und was?
Naja, was war zuerst da?
[Lacht] Nein, Freundchen, das findet ihr mal schön selbst heraus.
Verstehe. Aber du wirst der Menschheit doch wenigstens den Triumph der Technik zugestehen, oder nicht?
Nö, auch da haben wir euch inspiriert. Unsere Form ist der ideale Weg der Natur, wertvolle Inhalte zu schützen. Jeder, der schon mal versucht hat, ein Ei in der Hand zu zerdrücken, wird dir das bestätigen. Das hat euch beim Bau von Flugzeugkabinen und anderen Objekten stark beeinflusst – nennt sich Bionik. Ungemein zukunftsweisend. Wir mischen unter anderem auch bei der Unterhaltungselektronik mit. Wir haben da ’nen ganz patenten Agenten an der Hand, Steve Jobs heißt er. Netter Knabe, ziemlich findig …
Du willst mir doch wohl nicht erzählen, dass ihr bei Apple mit drinhängt?!
[Amüsiert] Nein, natürlich nicht. Ich bin mir sicher, iPhone und iPod haben Namen und Farbgebung nur ganz zufällig erhalten …
Gut, zugegeben, dann seid ihr auch in der Technik wegweisend. Aber bis auf den Architekten hast du keine kulturellen Beispiele mehr?
Klar, satt. Nimm zum Beispiel Filme. Seit es das Medium gibt, waren Eier überall mit dabei. Von Anfang an. In den seligen Stummfilmtagen gab es keinen Slapstick-Streifen ohne uns. Und auch das moderne Kino ist durch uns mitgeprägt, kaum ein Klassiker, wo wir nicht in einer Schlüsselszene mitmischen.
Dir ist aber schon klar, dass ich mich bei dem Thema ein klein wenig auskenne? Gib mir doch ein paar Szenen, wenn deine Behauptungen stimmen.
Ich kann dir satt Filme nennen, die durch Eier inspiriert sind, in denen Eier in den wichtigsten Szenen auftauchen oder sogar eine tragende Rolle haben. Seit Jahrzehnten unterwandern wir so eure Kultur.
Dann schieß mal los …
Nehmen wir zum Beispiel die „Alien“-Reihe. Du kannst wohl kaum verleugnen, dass die Eier, mit denen sich das fiese Biest vermehrt, eine zentrale Rolle in den Filmen spielen. In jedem bis auf Teil drei sind Dutzende zu sehen.
So zentral ist die Bedeutung der Eier aber nicht. Hast du noch was anderes auf Lager?
Nimm „Cool Hand Luke“ mit Paul Newman. Ein Kerl landet im Knast, wo er unterdrückt wird. Er muss den anderen Insassen beweisen, dass er ein harter Hund ist – oder der sadistische Direktor und die anderen Insassen machen ihn platt. In einer Szene gibt er also an, er könnte in einer Stunde 50 Eier essen. Und das muss er dann später auch.
Die Szene kenne ich. Muss ganz schön hart für euch gewesen sein, gleich 50 Kumpels an Paul Newman zu verfüttern, oder?
Sie gingen für die gute Sache. Wie auch das Ei, das Robert Mitchum der vollkommen verängstigten Frau seines Gegners im Original von „Kap der Angst“ ins Gesicht schlägt – eine intensivere und spannnendere Szene wirst du in der Filmgeschichte kaum finden. Unser Verdienst – genau wie „Rocky“: Zieh dir mal rein, wie viele rohe Eier der Mann sich reinpfeift – und was ist das Ergebnis seiner Untat? Er ist unbesiegbar. So sieht’s aus. Und da hört’s nicht auf: Wir arbeiten im Verborgenen, beeinflussen euch bereits seit ?Kindesbeinen …
Nun mach aber mal ’nen Punkt!
Du glaubst mir immer noch nicht? Wohl nie Alice im Wunderland gesehen oder gelesen? Ich sage nur Humpty-?Dumpty …
Doch, den kenne ich. Der hatte immer Angst kaputtzugehen, oder?
Zu Recht … Zugegegeben. Aber … hey, wieso schaust du mich so komisch an? Was willst du mit dem Löffel?!
[Mit vollem Mund] Vielen Dank für das Gespräch …
Ähh – wie meinen? [Ich werfe einen geschockten Blick nach unten, nur um festzustellen, dass mein Frühstücksei mich wütend anstarrt – wie ein Ei starren oder sprechen kann, darauf weiß ich bis heute keine Antwort, die folgenden Zeilen sind daher mit Vorsicht zu genießen.]
Ich denke, ihr habt mittlerweile genug meiner Verwandten auf dem Gewissen. Hast du gewusst, dass der durchschnittliche Deutsche pro Jahr über 200 Eier vertilgt? Kurz vor Ostern sind es sogar drei mehr, vom eigentlichen Osterfest mal ganz zu schweigen. Hier in NRW war es sogar mal noch schlimmer.
Nein, das war mir nicht klar. Und warum erzählst du das ausgerechnet mir?
Wir suchen jemanden, der unsere Botschaft verbreitet.
Eure Botschaft?
Es wird Zeit, dass ihr Menschen lernt, welchen Einfluss wir auf euer Dasein haben.
Also machen wir gerade ein Interview? Hervorragend!
Ja.
Gut, dann kommen wir doch direkt zum Punkt: Warum ist Ostern in Münster oder NRW schlimmer als anderswo?
Das hat zwei Gründe: Erstens haben die Leute aus eurer Region einen ungeheueren Hunger auf Ostereier – um 1900 haben die Leute am Ostersonntag stellenweise bis zu zehn Eier vertilgt. Der später folgende Kirchenbesuch dürfte kein Vergnügen gewesen sein. Und was viel schlimmer ist: In NRW waren die Leute noch um einiges seltsamer, wenn es darum ging, den Kindern zu erklären, wer uns zu Ostern vorbeibringt …
Der Osterhase, weiß doch jeder.
Tja, schön wär’s. An den Gedanken, dass uns in eurer Vorstellung ein Mümmelmann bemalt und durch die Wallachei schleppt, haben wir uns schon leidlich gewöhnt. Aber weit gefehlt: Im Osten hat man euren Kindern zu verkaufen versucht, dass ein Fuchs die Eier bringt. Im Norden von Münster war es ein Kranich. Ein Kranich! Naja, aber all das ist immerhin besser als in der Pfalz – man weiß vom Bericht eines Arztes aus dem 18. Jahrhundert, dass die Leute sich da stellenweise an Eiern so derart überfressen haben, dass sie tot umfielen.
Ach du Schande. Du sagtest gerade etwas von Einfluss auf unsere Welt. Wie sieht der denn genau aus – außer auf unsere Ernährung natürlich?
Oh, das ist simpel [lacht grausam]! Wir beeinflussen so gut wie alles an eurer Zivilisation, sei es die Sprache, eure Geschichte und eure ach so hochgeschätzte Kultur.
Jetzt begibst du dich aber auf ziemlich dünnes Eis.
Nun, dass eure Sprache durch den Doppellaut beeinflusst ist, den du gerade selber verwendest, kannst du wohl schlecht leugnen.
Stimmt. Aber „ei“ gibt es wohl nicht in jeder Sprache dieser Welt. Da musst du dir schon mehr ei-nfallen lassen, um mich zu be-ei-ndrucken.
Gerne. Nimm zum Beispiel Arne Jacobson, Dänemarks größten Architekten. Er hat sogar einen Sessel nach uns benannt. Hat natürlich ein wenig an Überredungskunst gekostet … [Grinst hinterhältig – es wird etliche Grad kühler in der Küche.]
Ok. Jacobson ist schon eine Hausnummer, zugegeben. Aber er repräsentiert nicht die gesamte Menschheit.
Wenn Jacobson dich nicht überzeugt, wie wäre es dann mit Columbus? Als man ihm bei einem Bankett nicht den nötigen Respekt für die Entdeckung Amerikas erwies und ihm vorwarf, dass das jeder hinbekommen hätte, verlangte er von den Anwesenden, ein gekochtes Ei auf die Spitze zu stellen. Ist keinem gelungen, außer ihm – daraufhin hat er den Leuten gesagt, dass dies der Unterschied sei: Das mit dem Ei hätte auch jeder hinbekommen – aber nur er hat’s gepackt! Wir haben ihm an dem Tag gerne geholfen …
Stark. Hast du noch weitere Beispiele?
Klar, nimm die Welt der Wissenschaft: Die Keimzelle wird auch Ei genannt, immerhin der Ort, wo ihr herkommt. Und in der Mathematik kürzt ihr die Integralexponentialfunktion mit „Ei“ ab. In der Teilchenphysik ist von Elektronen-Ionisation die Rede – wie man das abkürzt, muss ich dir jetzt wohl nicht erklären.
Nein, das musst du nicht. Aber überzeugt bin ich nach wie vor nicht. Nenn mir doch eine einzige Sache, wo das Ei Einfluss auf unser Leben hat.
Gerne doch: in der Philosophie. Die älteste Frage der Menschheit ist immer noch, ob zuerst das Huhn oder das Ei da war.
Stimmt, da hast du natürlich recht. Und?
Und was?
Naja, was war zuerst da?
[Lacht] Nein, Freundchen, das findet ihr mal schön selbst heraus.
Verstehe. Aber du wirst der Menschheit doch wenigstens den Triumph der Technik zugestehen, oder nicht?
Nö, auch da haben wir euch inspiriert. Unsere Form ist der ideale Weg der Natur, wertvolle Inhalte zu schützen. Jeder, der schon mal versucht hat, ein Ei in der Hand zu zerdrücken, wird dir das bestätigen. Das hat euch beim Bau von Flugzeugkabinen und anderen Objekten stark beeinflusst – nennt sich Bionik. Ungemein zukunftsweisend. Wir mischen unter anderem auch bei der Unterhaltungselektronik mit. Wir haben da ’nen ganz patenten Agenten an der Hand, Steve Jobs heißt er. Netter Knabe, ziemlich findig …
Du willst mir doch wohl nicht erzählen, dass ihr bei Apple mit drinhängt?!
[Amüsiert] Nein, natürlich nicht. Ich bin mir sicher, iPhone und iPod haben Namen und Farbgebung nur ganz zufällig erhalten …
Gut, zugegeben, dann seid ihr auch in der Technik wegweisend. Aber bis auf den Architekten hast du keine kulturellen Beispiele mehr?
Klar, satt. Nimm zum Beispiel Filme. Seit es das Medium gibt, waren Eier überall mit dabei. Von Anfang an. In den seligen Stummfilmtagen gab es keinen Slapstick-Streifen ohne uns. Und auch das moderne Kino ist durch uns mitgeprägt, kaum ein Klassiker, wo wir nicht in einer Schlüsselszene mitmischen.
Dir ist aber schon klar, dass ich mich bei dem Thema ein klein wenig auskenne? Gib mir doch ein paar Szenen, wenn deine Behauptungen stimmen.
Ich kann dir satt Filme nennen, die durch Eier inspiriert sind, in denen Eier in den wichtigsten Szenen auftauchen oder sogar eine tragende Rolle haben. Seit Jahrzehnten unterwandern wir so eure Kultur.
Dann schieß mal los …
Nehmen wir zum Beispiel die „Alien“-Reihe. Du kannst wohl kaum verleugnen, dass die Eier, mit denen sich das fiese Biest vermehrt, eine zentrale Rolle in den Filmen spielen. In jedem bis auf Teil drei sind Dutzende zu sehen.
So zentral ist die Bedeutung der Eier aber nicht. Hast du noch was anderes auf Lager?
Nimm „Cool Hand Luke“ mit Paul Newman. Ein Kerl landet im Knast, wo er unterdrückt wird. Er muss den anderen Insassen beweisen, dass er ein harter Hund ist – oder der sadistische Direktor und die anderen Insassen machen ihn platt. In einer Szene gibt er also an, er könnte in einer Stunde 50 Eier essen. Und das muss er dann später auch.
Die Szene kenne ich. Muss ganz schön hart für euch gewesen sein, gleich 50 Kumpels an Paul Newman zu verfüttern, oder?
Sie gingen für die gute Sache. Wie auch das Ei, das Robert Mitchum der vollkommen verängstigten Frau seines Gegners im Original von „Kap der Angst“ ins Gesicht schlägt – eine intensivere und spannnendere Szene wirst du in der Filmgeschichte kaum finden. Unser Verdienst – genau wie „Rocky“: Zieh dir mal rein, wie viele rohe Eier der Mann sich reinpfeift – und was ist das Ergebnis seiner Untat? Er ist unbesiegbar. So sieht’s aus. Und da hört’s nicht auf: Wir arbeiten im Verborgenen, beeinflussen euch bereits seit ?Kindesbeinen …
Nun mach aber mal ’nen Punkt!
Du glaubst mir immer noch nicht? Wohl nie Alice im Wunderland gesehen oder gelesen? Ich sage nur Humpty-?Dumpty …
Doch, den kenne ich. Der hatte immer Angst kaputtzugehen, oder?
Zu Recht … Zugegegeben. Aber … hey, wieso schaust du mich so komisch an? Was willst du mit dem Löffel?!
[Mit vollem Mund] Vielen Dank für das Gespräch …


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