Stadtgeflüsterinterview in der MZ am 29.10.2009
IN ERSTER LINIE KOMMUNIKATION

Henning Wehland in Münster vorzustellen wäre ein Unter-fangen, wie es redundanter nicht sein könnte. Bekannt als Sänger der H-Blockx, Les Sauvignons und der Söhne Mannheims ist er eh in aller Ohren, auch als Moderator auf diversen Fernsehsendern ist er präsent (seien es Musiksendungen oder Reiseberichte). Darüber hinaus erfreut er wöchentlich in seinem Blog „Immer wieder Montags“ – nachzulesen auf www.myspace.com/henningwehland – den geneigten Leser. Doch erfährt man auf dieser Myspace-Seite auch von anderen tollkühnen Aktionen …
Richie Alexander spricht mit Henning Wehland.
Worum geht es denn in dem Blog?
Ich hatte mal angefangen, meine Gedanken aufzuschreiben, die mir vor allem beim Bahnfahren eingefallen sind. Gedanken, die sich rund um die Deutsche Bahn drehen – Verschwörungstheorien, warum der Zug gerade dann mal pünktlich abfährt, wenn ich wenige Sekunden zu spät am Bahnhof bin, aber warum es immer zwanzigminütige Verspätungen gibt, wenn ich mal pünktlich am Gleis stehe. Ich habe das dann thematisch etwas ausgeweitet und gemerkt, dass viele Leute diesen Blog abonniert haben und sich von meinen Gedanken auch Denkanstöße geben lassen – was man am Feedback zu den einzelnen Themen sehen kann.
Da du ja seit nunmehr fünf Jahren Wahlberliner bist, sowieso mindestens vier mal im Monat in Münster anzutreffen bist und auch oft in Mannheim verkehrst – von sonstigen Tourdaten mal ganz abgesehen – hast du ja auch eine Menge zu berichten, nicht nur, was das Reisen angeht …
Das ist richtig. Ich finde es in erster Linie spannend, zu sehen, wie man sich mitteilen kann und welche Möglichkeiten das Internet einem da bietet. Außerdem war für mich selber der Blog meine einzige Ausdrucksmöglichkeit, mir im Internet Gehör zu verschaffen. Dass da eine Menge möglich ist, habe ich bei der „Wette“ gemerkt …
Worum ging es da?
Ich hatte im Blog gepostet, warum wir die H-Blockx Platte noch nicht veröffentlicht haben. Ich ließ die Leser wissen: „Wir sprechen gerade mit der Plattenfirma, wir finden’s supergeil, die Plattenfirma findet’s noch nicht so geil.“ Und dann rauschten da entsprechende Reaktionen rein, in dem Tenor „Blöde Plattenfirma – macht doch einfach das, was Ihr wollt, und denkt nicht über den Kommerz nach.“ Und so kam ich dann auf die Wette. Der Chef vom Label sagte: „Ich gebe doch kein Geld für so ein Video aus!“ – und ich sagte, okay, ich gehe jetzt so weit, dass wir das jetzt erst mal selber finanzieren, und wenn es innerhalb von zwei Monaten 100000 Klicks auf YouTube bekommt, musst er uns das Geld zurückgeben. Das habe ich dann im Blog wöchentlich propagiert, und auf einmal explodierte das Ganze. Da habe ich zum ersten Mal kapiert, dass dieses Internet auch irgendwie funktionieren kann. Dieses „Seeding“ kann wirklich klappen: du haust einen Gedanken raus, und wenn der gut ist, dann streut er sich von alleine.
Die 100000 Klicks wurden in der Zeit ja bei weitem übertroffen.
Ja, nach zwei Monaten hatten wir schon ca. 500000, und daraus wuchs die Erkenntnis, dass man auf diesem Weg wirklich was erreichen kann.
„Selber machen“ scheint ja wirklich ein wichtiges Thema bei Dir zu sein …
Mein großer Traum war es immer, möglichst unabhängig zu werden. Als Künstler nicht daran zu denken, dass man „Arbeitnehmer“ der Plattenfirma ist. Darum haben wir schon vor längerer Zeit BLX-Entertainment aufgebaut. Das ist nun wirklich nicht so, dass wir da über die letzten zehn Jahre, die diese Agentur existiert, wahnsinnig viel Geld mit verdient hätten; das wichtige ist, dass wir hier einen – entschuldige die Anglizismen – „Think Tank“ haben, wo man solche Ideen loswerden kann. Dass man Sachen ausprobieren kann, die man so bei einer Plattenfirma nicht unterbringen könnte. In den letzten Jahren sind eben einige solcher Ideen entstanden, die teilweise auch von größerem Erfolg gekrönt waren. Und da ist es nun so, dass ich bei Musik in Zukunft eine möglichst große finanzielle und kommunikative Unabhängigkeit haben möchte.
Was heißt „Kommunikative Unabhängigkeit“?
Dass ich nicht mit einer CD von Plattenfirma zu Plattenfirma renne, und wenn alle das scheiße finden, ich nach Hause gehe und sage: „Och, ich mach mal was Neues“, sondern dass ich an „meine Sache“ glaube — und dann ziehe ich das auch durch, so lange, bis ich es zu einem inhaltlich sinnvollen Ende gebracht habe. Und so entstand letztendlich auch die Idee zum „längsten Weihnachtssong der Welt“.
Der längste Weihnachtssong der Welt?
Vor drei Jahren war ich mit meinem „Les Sauvignons“-Kollegen Jan Löchel in Irland bei Rea Garvey (dem Reamonn-Sänger) bei einem Songwriting Camp, da haben wir so eine Weihnachtsnummer geschrieben und wollten die eigentlich Sarah Connor anbieten. Bei ihrer Plattenfirma sind wir aber im Prinzip auf taube Ohren gestoßen, weil das Ganze textlich nicht so den Kern getroffen hatte. Das war aber dann mal wieder so eine Nummer, die man auch nicht selber machen wollte, und so verschwand das Stück in der Schublade. Aber eigentlich fand ich die Idee immer klasse: eher so eine Kindermelodie, und wir hatten auch schon so acht oder zehn Strophen geschrieben …
Wie ging’s dann weiter?
Es kam einiges zusammen: Ich wollte mich von einer Plattenfirma unabhängig machen. Ich wusste: Wir haben eine tolle Idee! Und diese Idee wollen wir erstmal selber machen. Und da will ich erst einmal meine eigenen Netzwerke nutzen, um das zu kommunizieren. Nachdem das mit der „Wette“ so gut geklappt hatte, Menschen zu erreichen, wollte ich nun eine weitere Idee in Angriff nehmen: Ich wollte schon immer eine möglichst große Menge an Leuten dazu bewegen, Texte zu schreiben.
Und da ging es um prominente Künstler?
Über verschiedenste Ideen, wen man in so ein Projekt alles einbinden könne, kamen wir dann auf verschiedene Künstler, die ihren Beitrag zum Song leisten könnten. Dass beispielsweise Tarkan eine türkische Strophe beiträgt, Rea eine englische, Sascha einen Refrain beisteuert etc. Man sieht, dass man sich keine Grenzen auferlegen muss, ein Song zum Beispiel kann in mehreren Sprachen verfasst sein; und auf einmal wird einem klar: Da geht was um die Welt! Allerdings wollten wir kein neues „We Are The World“ machen, deswegen sind wir nun damit auch nicht im Rahmen der Sauvignons an die Öffentlichkeit damit getreten – letzten Endes wäre man dann für alle Ewigkeit als „die Band mit dem Weihnachtssong“ im Gedächtnis der Leute. Deshalb haben wir den Anfang nun erst einmal bewusst klein gehalten. Ich sage eben nicht „meine ganzen Kumpels aus der Musikszene singen da jetzt auch ’ne Strophe“, sondern ich versuche bewusst zu gucken, ob das nun wirklich so eine gute Idee ist, für die ich sie halte, oder hapert es an irgendwelchen Geschichten ...
Das heißt, es darf sich jeder beteiligen?
Ja. Die Idee ist die: In meinem Player auf myspace.com/henningwehland findet man den Song. Man kann dann einen eigenen Strophentext schreiben und aufnehmen und das Ganze an uns schicken. Ich baue dann die Strophen hintereinander und hoffe, dass es schon dieses Jahr zum Weltrekord reicht.
Wie bitte?
Wir haben uns beim Guinness Buch der Rekorde für den längsten Weihnachtssong der Welt angemeldet!
Und gibt es schon Reaktionen?
Die Resonanz ist extrem groß, aber viele scheitern leider schon an den technischen Voraussetzungen. Das vernünftig aufzunehmen und dann entsprechend auch wieder zurückzuschicken. Aber es gibt auch schon sehr gute Beiträge, die man auf der Seite auch schon sehen und hören kann. Und das beschränkt sich nicht nur auf Deutschland. Wir haben unter anderem auch schon Dänemark und Japan auf der Liste.
Wie geht’s weiter?
Die Besten werden dieses Jahr zum alljährlichen Weihnachtssingen am vierten Advent ins Rick’s Café eingeladen, und am Abend vorher zum Essen – ich koche ein mehrgängiges Menü. Das ist dann sozusagen der „Preis“, den man gewinnen kann.
Schön zu sehen, dass es dich immer wieder nach Münster zieht!
Münster ergibt für mich als Heimat wirklich Sinn, seit ich von Berlin aus von außen drauf sehen kann. Berlin ist wichtig – es ist der Marktplatz der bundesweiten und teilweise auch internationalen Szene, und da kann ich natürlich am besten Kontakte knüpfen und pflegen. Mein Business ist in erster Linie Kommunikation. Aber ein Büro mit angeschlossenem Studio, wie wir es hier in Münster haben, wäre in Berlin nicht zu bezahlen – das ist schon ein schöner Luxus, den wir uns hier gönnen können. Es ist eine ganz bewusste Entscheidung, auch von Münster aus zu wirken und Botschaften in die Welt zu senden …
Ich hatte mal angefangen, meine Gedanken aufzuschreiben, die mir vor allem beim Bahnfahren eingefallen sind. Gedanken, die sich rund um die Deutsche Bahn drehen – Verschwörungstheorien, warum der Zug gerade dann mal pünktlich abfährt, wenn ich wenige Sekunden zu spät am Bahnhof bin, aber warum es immer zwanzigminütige Verspätungen gibt, wenn ich mal pünktlich am Gleis stehe. Ich habe das dann thematisch etwas ausgeweitet und gemerkt, dass viele Leute diesen Blog abonniert haben und sich von meinen Gedanken auch Denkanstöße geben lassen – was man am Feedback zu den einzelnen Themen sehen kann.
Da du ja seit nunmehr fünf Jahren Wahlberliner bist, sowieso mindestens vier mal im Monat in Münster anzutreffen bist und auch oft in Mannheim verkehrst – von sonstigen Tourdaten mal ganz abgesehen – hast du ja auch eine Menge zu berichten, nicht nur, was das Reisen angeht …
Das ist richtig. Ich finde es in erster Linie spannend, zu sehen, wie man sich mitteilen kann und welche Möglichkeiten das Internet einem da bietet. Außerdem war für mich selber der Blog meine einzige Ausdrucksmöglichkeit, mir im Internet Gehör zu verschaffen. Dass da eine Menge möglich ist, habe ich bei der „Wette“ gemerkt …
Worum ging es da?
Ich hatte im Blog gepostet, warum wir die H-Blockx Platte noch nicht veröffentlicht haben. Ich ließ die Leser wissen: „Wir sprechen gerade mit der Plattenfirma, wir finden’s supergeil, die Plattenfirma findet’s noch nicht so geil.“ Und dann rauschten da entsprechende Reaktionen rein, in dem Tenor „Blöde Plattenfirma – macht doch einfach das, was Ihr wollt, und denkt nicht über den Kommerz nach.“ Und so kam ich dann auf die Wette. Der Chef vom Label sagte: „Ich gebe doch kein Geld für so ein Video aus!“ – und ich sagte, okay, ich gehe jetzt so weit, dass wir das jetzt erst mal selber finanzieren, und wenn es innerhalb von zwei Monaten 100000 Klicks auf YouTube bekommt, musst er uns das Geld zurückgeben. Das habe ich dann im Blog wöchentlich propagiert, und auf einmal explodierte das Ganze. Da habe ich zum ersten Mal kapiert, dass dieses Internet auch irgendwie funktionieren kann. Dieses „Seeding“ kann wirklich klappen: du haust einen Gedanken raus, und wenn der gut ist, dann streut er sich von alleine.
Die 100000 Klicks wurden in der Zeit ja bei weitem übertroffen.
Ja, nach zwei Monaten hatten wir schon ca. 500000, und daraus wuchs die Erkenntnis, dass man auf diesem Weg wirklich was erreichen kann.
„Selber machen“ scheint ja wirklich ein wichtiges Thema bei Dir zu sein …
Mein großer Traum war es immer, möglichst unabhängig zu werden. Als Künstler nicht daran zu denken, dass man „Arbeitnehmer“ der Plattenfirma ist. Darum haben wir schon vor längerer Zeit BLX-Entertainment aufgebaut. Das ist nun wirklich nicht so, dass wir da über die letzten zehn Jahre, die diese Agentur existiert, wahnsinnig viel Geld mit verdient hätten; das wichtige ist, dass wir hier einen – entschuldige die Anglizismen – „Think Tank“ haben, wo man solche Ideen loswerden kann. Dass man Sachen ausprobieren kann, die man so bei einer Plattenfirma nicht unterbringen könnte. In den letzten Jahren sind eben einige solcher Ideen entstanden, die teilweise auch von größerem Erfolg gekrönt waren. Und da ist es nun so, dass ich bei Musik in Zukunft eine möglichst große finanzielle und kommunikative Unabhängigkeit haben möchte.
Was heißt „Kommunikative Unabhängigkeit“?
Dass ich nicht mit einer CD von Plattenfirma zu Plattenfirma renne, und wenn alle das scheiße finden, ich nach Hause gehe und sage: „Och, ich mach mal was Neues“, sondern dass ich an „meine Sache“ glaube — und dann ziehe ich das auch durch, so lange, bis ich es zu einem inhaltlich sinnvollen Ende gebracht habe. Und so entstand letztendlich auch die Idee zum „längsten Weihnachtssong der Welt“.
Der längste Weihnachtssong der Welt?
Vor drei Jahren war ich mit meinem „Les Sauvignons“-Kollegen Jan Löchel in Irland bei Rea Garvey (dem Reamonn-Sänger) bei einem Songwriting Camp, da haben wir so eine Weihnachtsnummer geschrieben und wollten die eigentlich Sarah Connor anbieten. Bei ihrer Plattenfirma sind wir aber im Prinzip auf taube Ohren gestoßen, weil das Ganze textlich nicht so den Kern getroffen hatte. Das war aber dann mal wieder so eine Nummer, die man auch nicht selber machen wollte, und so verschwand das Stück in der Schublade. Aber eigentlich fand ich die Idee immer klasse: eher so eine Kindermelodie, und wir hatten auch schon so acht oder zehn Strophen geschrieben …
Wie ging’s dann weiter?
Es kam einiges zusammen: Ich wollte mich von einer Plattenfirma unabhängig machen. Ich wusste: Wir haben eine tolle Idee! Und diese Idee wollen wir erstmal selber machen. Und da will ich erst einmal meine eigenen Netzwerke nutzen, um das zu kommunizieren. Nachdem das mit der „Wette“ so gut geklappt hatte, Menschen zu erreichen, wollte ich nun eine weitere Idee in Angriff nehmen: Ich wollte schon immer eine möglichst große Menge an Leuten dazu bewegen, Texte zu schreiben.
Und da ging es um prominente Künstler?
Über verschiedenste Ideen, wen man in so ein Projekt alles einbinden könne, kamen wir dann auf verschiedene Künstler, die ihren Beitrag zum Song leisten könnten. Dass beispielsweise Tarkan eine türkische Strophe beiträgt, Rea eine englische, Sascha einen Refrain beisteuert etc. Man sieht, dass man sich keine Grenzen auferlegen muss, ein Song zum Beispiel kann in mehreren Sprachen verfasst sein; und auf einmal wird einem klar: Da geht was um die Welt! Allerdings wollten wir kein neues „We Are The World“ machen, deswegen sind wir nun damit auch nicht im Rahmen der Sauvignons an die Öffentlichkeit damit getreten – letzten Endes wäre man dann für alle Ewigkeit als „die Band mit dem Weihnachtssong“ im Gedächtnis der Leute. Deshalb haben wir den Anfang nun erst einmal bewusst klein gehalten. Ich sage eben nicht „meine ganzen Kumpels aus der Musikszene singen da jetzt auch ’ne Strophe“, sondern ich versuche bewusst zu gucken, ob das nun wirklich so eine gute Idee ist, für die ich sie halte, oder hapert es an irgendwelchen Geschichten ...
Das heißt, es darf sich jeder beteiligen?
Ja. Die Idee ist die: In meinem Player auf myspace.com/henningwehland findet man den Song. Man kann dann einen eigenen Strophentext schreiben und aufnehmen und das Ganze an uns schicken. Ich baue dann die Strophen hintereinander und hoffe, dass es schon dieses Jahr zum Weltrekord reicht.
Wie bitte?
Wir haben uns beim Guinness Buch der Rekorde für den längsten Weihnachtssong der Welt angemeldet!
Und gibt es schon Reaktionen?
Die Resonanz ist extrem groß, aber viele scheitern leider schon an den technischen Voraussetzungen. Das vernünftig aufzunehmen und dann entsprechend auch wieder zurückzuschicken. Aber es gibt auch schon sehr gute Beiträge, die man auf der Seite auch schon sehen und hören kann. Und das beschränkt sich nicht nur auf Deutschland. Wir haben unter anderem auch schon Dänemark und Japan auf der Liste.
Wie geht’s weiter?
Die Besten werden dieses Jahr zum alljährlichen Weihnachtssingen am vierten Advent ins Rick’s Café eingeladen, und am Abend vorher zum Essen – ich koche ein mehrgängiges Menü. Das ist dann sozusagen der „Preis“, den man gewinnen kann.
Schön zu sehen, dass es dich immer wieder nach Münster zieht!
Münster ergibt für mich als Heimat wirklich Sinn, seit ich von Berlin aus von außen drauf sehen kann. Berlin ist wichtig – es ist der Marktplatz der bundesweiten und teilweise auch internationalen Szene, und da kann ich natürlich am besten Kontakte knüpfen und pflegen. Mein Business ist in erster Linie Kommunikation. Aber ein Büro mit angeschlossenem Studio, wie wir es hier in Münster haben, wäre in Berlin nicht zu bezahlen – das ist schon ein schöner Luxus, den wir uns hier gönnen können. Es ist eine ganz bewusste Entscheidung, auch von Münster aus zu wirken und Botschaften in die Welt zu senden …


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