Stadtgeflüsterinterview in der MZ am 26.08.2009
DER KAPELLMEISTER

Seit gefühlten 100 Jahren kenne ich Tim Eberhardt. Seit gefühlten 50
davon singt er in einer kleinen Rock’n’Roll-Band, die nur einmal im
Jahr auftritt – und probt. Vor ein paar Jahren organisierte er Tourneen
für das tolle Theater Titanick und bis vor acht Monaten war er
Assistent des künstlerischen Betriebes an der Essener Philharmonie.
Seit Februar nun ist er der Künstlerische Leiter des Konzerthauses
Friedenskapelle in Münsters Süden. Gesehen haben wir uns ewig nicht und
da wird es Zeit, mal wieder über Vergangenes und Sachen von früher zu
quatschen. Aber auch die Gegenwart und die Zukunft dürften interessant
sein.
Thorsten Kambach empfängt Tim Eberhardt.
Ich stelle mir gerade einen deiner typischen Sonntage vor. Es ist schon
nahezu dunkel, gleich findet ein Konzert statt. Wie läuft dein Tag bis
dahin ab an so einem Sonntag?
Ich frühstücke gemütlich und bereite mich auf den Tag vor. Mein Team kümmert sich schon mal um die Kapelle, ich empfange die Künstler und geleite sie zur Probe.
Das klingt nach einer angenehmen Arbeitsteilung.
Das stimmt, wenn ich so darüber nachdenke. Aber ich bereite auch noch den übrigen Teil mit vor. Überprüfe die Reservierungen, halte Rücksprache mit den Künstlern und alles, was sonst so dazu gehört. Dann kommt endlich der Moment, in dem der Saal geöffnet wird. Da bin ich natürlich auch immer da.
Kennst du die Gäste zum großen Teil oder sind das immer unterschiedliche?
Nein, das sind schon viele unterschiedliche. Aber wir haben natürlich auch unsere Stammgäste, unsere Abonnentinnen und Abonnenten.
Habt ihr da einen Eingang oder zwei?
So groß ist die Kapelle nicht, wir haben nur einen Eingang.
Und da kommen dann alle hinein, egal ob AbonenntInnen (!), Gästelistenkartenbesitzer
Ich frühstücke gemütlich und bereite mich auf den Tag vor. Mein Team kümmert sich schon mal um die Kapelle, ich empfange die Künstler und geleite sie zur Probe.
Das klingt nach einer angenehmen Arbeitsteilung.
Das stimmt, wenn ich so darüber nachdenke. Aber ich bereite auch noch den übrigen Teil mit vor. Überprüfe die Reservierungen, halte Rücksprache mit den Künstlern und alles, was sonst so dazu gehört. Dann kommt endlich der Moment, in dem der Saal geöffnet wird. Da bin ich natürlich auch immer da.
Kennst du die Gäste zum großen Teil oder sind das immer unterschiedliche?
Nein, das sind schon viele unterschiedliche. Aber wir haben natürlich auch unsere Stammgäste, unsere Abonnentinnen und Abonnenten.
Habt ihr da einen Eingang oder zwei?
So groß ist die Kapelle nicht, wir haben nur einen Eingang.
Und da kommen dann alle hinein, egal ob AbonenntInnen (!), Gästelistenkartenbesitzer


Kommentare
Kommentar von Der Engländer:
(28.08.2009 12:51 Uhr)Well Tim, i don´t know, if you want to, but if you like, you can book us from the insel to your church, what do you think about that? we have a good band nämlich